Chronik
1940
Trotz des Kriegszustandes bleibt der Verein nicht untätig. Vereinsführer Singer kann einige Mitglieder mit dem Reichssportabzeichen in Gold, Silber und Bronze auszeichnen.
1941
Vereinsmitglieder schicken an die bei der Wehrmacht befindlichen Kameraden Feldpostpakete. Der Turnbetrieb kann soweit es die Verhältnisse zulassen, aufrecht erhalten werden.
1945
Große Lücken sind in die Reihen der Turner gerissen. All jene, die sich nach den Krieg wieder zusammenfinden, stehen mit leeren Händen da. Die Mittel für den Turnhallenbau sind entwertet, verloren oder für andere Zwecke verwendet worden.
1943
Die Hitlerjugend-(HJ)-Bannermeisterschaft in Nesselwang findet statt.
1947
Der regelmäßige Turnbetrieb kann wieder aufgenommen werden. Besondere Leistungen zeigen bei Sportfesten Armin Tanner (Weitsprung: 6,40 m, 100 m Lauf: 11,6 sec.) und Ludwig Mühlegg im Kugelstossen mit 10,83 m.